Entdecke die positive Kraft deiner Menstruation

Seit meiner ersten Menstruation mit 14 habe ich leider starke Unterleibschmerzen.

Also besuchte ich viele Frauenärzte, denn ich dachte mir, dass ich ja nicht die einzige sein kann, die das Problem hat.
Ich fing also sehr früh an, mich mit meiner Menstruation auseinanderzusetzen.
Zugegeben, dauerte es aber einige Jahre, bis ich einen positiven Bezug zu meiner Menstruation bekam.

Heute möchte ich mein ganz persönliches Wissen, mit dir teilen, um dir einen Ansatzpunkt für eine positive Auseinandersetzung zu öffnen.

Ich wünsche dir und jeder anderen Frau, die positive Kraft der eigenen Menstruation zu erkennen.

Und der erste Schritt, für einen positiven Zugang, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema.
Schön also, dass du hier bist und deine Sichtweise bereichern möchtest.

Erschreckend ist, wie schambesetzt das Thema in unserem entwickelten Deutschland ist.

Laut des Hygiene Matters Report der Firma SCA (2016)

  • ist die Menstruation für 18% der Frauen in Deutschland ein Tabu – Thema

  • hat ungefähr jede 5. Frau noch nie mit ihrem Partner über die eigene Menstruation gesprochen

  • schämt jede 5. Frau sich, Monatshygiene – Produkte zu kaufen

Und laut einer Studie von Clue und International Women’s Healt Coalition (2015)

  • waren 16% der Frauen in Deutschland schon einmal nicht bei einer der Arbeit oder bei einer Veranstaltung, aus Angst, jemand könne mitbekommen, dass sie menstruieren

Vielleicht geht es auch dir so, dass du dich mit dem Thema bisher nicht auseinandergesetzt hast. Ich lade dich hiermit dazu ein, heute anzufangen.

Die Geschichte der Menstruation

Besonders mit Beginn der heutigen Religionen, wurde Menstruation sehr negativ gesehen. In der Bibel (3. Buch Moses, Kapitel 15) heißt es beispielsweise:

„Wenn ein Weib ihres Leibes Blutfluss hat, die soll sieben Tage unrein geachtet werden; wer sie anrührt, der wird unrein sein bis auf den Abend. Und alles, worauf sie liegt, solange sie diese Zeit hat, und worauf sie sitzt, wird unrein sein.“

Das steht heute noch so in der Bibel.

Aber auch die Wissenschaft hat ihren Beitrag an dem heutigen Bild über Menstruation. Béla Schick (ein ungarischer Kinderarzt) entdeckte beispielsweise ein vermeintliches Gift im Blut menstruierender Frauen: Menotoxin. Rosen würden dadurch welken. Und Hefeteig gehe nicht auf.

Kein Wunder, dass das Thema auch heute noch so tabuisiert ist.

Du siehst, Frauen wurden in der Vergangenheit klein gehalten. Sie wurden vom gesellschaftlichen Leben und von der Kirche ausgeschlossen.
Das alles nur, wegen ihrer Menstruation.

Und in vielen Ländern und Religionen der Welt gilt das noch heute.

Andere Länder – andere Sitten

Bolivien

Menstruationsblut gilt als krebserregend. Mädchen dürfen Binden nicht im Müll entsorgen. Deshalb tragen sie sie den ganzen Tag mit sich oder gehen aus Angst und Scham nicht zur Schule. Dadurch haben sie schlechtere Bildungschancen.

Ghana

Es ist verboten, mit dem Mann gemeinsam die Wohnung zu betreten. Und es ist verboten, zu kochen. Mädchen dürfen nicht zur Schule gehen oder sich im Haushalt betätigen.

Indien

Frauen dürfen keine Tempel betreten. Sie dürfen nicht aus der gleichen Wasserquelle trinken, wie das Dorf, weil sie das Wasser vergiften. Sie dürfen außerdem keine Kühe berühren, weil Kühe heilig sind. Ihren Ehemann dürfen sie auch nicht berühren. Sie dürfen sich nicht in der Küche oder draußen aufhalten. Ungefähr die Hälfte der Mädchen beendet die Schule mit Einsetzen der Menstruation.

Kenia

Die günstigste Packung Binden kostet so viel, wie ein Tageslohn. Um Männer nicht nach Geld fragen zu müssen, verwenden Frauen
Pflanzenblätter
Zeitungen
Fetzen
Inhalt von Matratzen

Malawi

Laut UNICEF ist die Menstruation „strictly secret“. Frauen und Mädchen werden gar nicht aufgeklärt. Es wird überhaupt nicht über das Thema gesprochen.
In Schulen gibt es zu wenig Toiletten, für zu viele Schüler. Außerdem haben die Toiletten keine Tür und schlechte hygienische Bedingungen. Frauen und Mädchen können sie also während ihrer Menstruation nicht nutzen.

Nepal

Es gibt das verbotene Ritual Chhaupadi. Mädchen und Frauen werden während ihrer Menstruation aus dem Dorf verbannt. Sie gelten als unrein und müssen ihre Häuser verlassen, um kein Unglück und Tod über die Familie zu bringen. Ihre Tage müssen sie in Ställen, Lehmhütten oder im Freien verbringen. Dort können sie sich weder waschen, noch mit Essen versorgen. Auch der Witterung sind sie dort schutzlos ausgesetzt. Ebenso übergriffigen Männern. Oft sind Krankheiten und Tod die Folge.

Papua Neuguinea

Hier gibt es kein Abfallsystem. Das heißt, Binden landen in Gewässern. Deshalb nehmen Frauen Stoffreste als wiederverwendbare Binden. Weil sie nach dem Waschen nicht draußen getrocknet werden dürfen, werden sie unter Matratzen versteckt. Dort schimmeln sie und werden trotzdem wieder verwendet. Das führt zu Infektionen und Krankheiten.

Und auch bei uns ist die Menstruation ein Tabu.

Tabu der Menstruation

In den Medien scheint eine große Angst vor Menstruationsblut zu herrschen.

Unglaublich pur und mutig zeigt sich die Instagrammerin Steph Góngora.
In weißer Hose übt sie Yoga und lässt ihr Blut fließen. Viele Bewundern sie, für Ihren Mut. Es gibt allerdings auch zahlreiche negative Kommentare.
Alleine, dass es Mut braucht, sich so zu zeigen, ist doch traurig.
Die Hälfte der Menschheit menstruiert. Und es ist ein ganz natürlicher körperlicher Vorgang. Trotzdem ekeln sich viele und finden es schmutzig oder unrein.

Um Nasenbluten wird ja auch kein so großes Theater gemacht. Wenn jemand in der Öffentlichkeit Nasenbluten bekommt, ist das okay. Nicht aber Menstruationsblut.

Auch in Werbungen für Tampons und Binden wird das Menstruationsblut blau, statt rot dargestellt. Außerdem scheinen Frauen mit den richtigen Hygieneprodukten, super gut drauf und leistungsfähig zu sein.
Aber warum dürfen wir uns nicht zurückziehen und uns Ruhe gönnen?

Ich finde unseren Umgang mit dem Thema sehr schade. Denn unser Körper vollbringt unglaubliche Leistungen, die wir mehr schätzen sollten.

Genau deshalb möchte ich dir jetzt deinen Zyklus näher bringen.

Dein Zyklus - einfach erklärt

Allein mehr Wissen über meinen Zyklus, hat bei mir positives Umdenken bewirkt. Unser weiblicher Zyklus ist unglaublich und faszinierend. Was sich automatisch jeden Monat aufs neue in unserem Körper abspielt ist der Wahnsinn. Und meist, ohne, dass wir es merken.
Zu wissen, was mein Körper beeindruckendes vollbringt, lässt mich meine Schmerzen leichter aushalten. Ich bin stolz, auf meinen Körper und meinen Zyklus und auf meine Menstruation.

Also, viel Spaß dabei, neues über deinen Zyklus zu lernen.

Frauen haben eine Gebärmutter und zwei Eierstöcke mit ungefähr 400.000 Eiern.

Deine Gebärmutter ist ein muskulöses Organ. Sie ist 7 – 9 cm lang und 60 – 100 g schwer. Und sie kann sich unglaublich ausdehnen.
Am Ende einer Schwangerschaft ist sie so groß, wie 2 Fußbälle. Und ihr Ausgangsgewicht ist verzehnfacht.

Der Zyklus ist bei jeder Frau unterschiedlich lang. Auch wenn viele Medien dir einreden wollen, dass ein 28-Tage-Zylus normal ist.
Mach dir also keine Sorgen, wenn dein Zyklus nicht jedes Mal 28 Tage lang ist.

Dein Zyklus ist von zwei Ereignissen dominiert:

  1. die Menstruation

  2. die Ovulation (der Eisprung)

erste Zyklushälfte

Dein Zyklus beginnt am Tag deiner Menstruation. Das heißt, der erste Tag deiner Menstruation, ist dein 1. Tag des neuen Zyklus.

In ungefähr den ersten 14 Tagen, reifen Eibläschen (Follikel) heran. Dein Follikel ist ein Bläschen, in dem deine Eizelle sitzt. Damit er wächst und gedeiht, braucht er Östrogen (weibliches Sexualhormon). Dein Östrogen füttert deinen Follikel.

Damit deine Eizelle nun aber selbstständig sein kann, wird sie aus deinem Follikel gesprengt. Dafür braucht es das luterisierende Hormon (Eisprunghormon).

Nach ungefähr 2 Wochen, hat sich genug Östrogen gebildet und dein luterisierendes Hormon sprengt deine Eizelle aus ihrem Follikel. Das ist die Zeit deines Eisprungs.

zweite Zyklushälfte

Die Eizelle begibt sich nun auf Wanderschaft durch deine Eileiter in die Gebärmutter. Dein Zervixschleim ist zu diesem Zeitpunkt ganz zähflüssig, sodass die Eizelle gut wandern kann.

Wenn die Eizelle hier auf ein Spermium trifft, wird sie befruchtet.
Spermien können mehrere Tage im Eileiter überleben. Das heißt, auch wenn du vielleicht vor deinem Eisprung Sex hattest und nicht am Tag deines Eisprungs, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden.

Während die Eizelle durch den Eileiter wandert, macht sich die Gebärmutter bereit, sie aufzunehmen. Die Schleimhaut der Gebärmutter wächst nun von 1,5 mm auf 6 mm. Das ist die Zeit, in der du vielleicht an PMS leidest. PMS bedeutet Prämenstruelles Syndrom. Bevor sie ihre Menstruation bekommen leiden einige Frauen zum Beispiel an depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen, Unterleibschmerzen, Schlafproblemen, Gewichtszunahme oder Spannungsgefühlen in der Brust.

Wurde die Eizelle auf ihrer Wanderung befruchtet, nistet sie sich nun in der Gebärmutter ein und ungefähr 9 Monate später bekommst du ein Kind.

Wurde die Eizelle nicht befruchtet, löst sich die gerade aufgebaute Schleimhaut in der Gebärmutter ab und wird ausgeschieden. Der Vorgang ist deine Menstruation. Dein Menstruationsblut wird aus deiner Vagina ausgeschieden.

Menstruationsschmerzen entstehen dadurch, dass der Muskel (Gebärmutter) sich bewegt, um die Schleimhaut abzulösen und raus zu transportieren. Dadurch kommt es zu Kontraktionen der Gebärmutter. Diese Kontraktionen nimmst du als Unterleibkrämpfe wahr.

Dein Zyklus beginnt nun von vorne.

Das bedeutet, das Ende und der Anfang deines Zyklus fallen zusammen.
Die Schleimhaut wird abgestoßen, da die Eizelle nicht befruchtet wurde und sich nicht in der Gebärmutter einnisten konnte. Und gleichzeitig entsteht ein neuer Follikel.

Inspirierend ist, dass die Gebärmutter sich nicht unterkriegen lässt. Jeden Monat arbeitet sie unermüdlich, wie ein Uhrwerk, um sich neu auf eine Schwangerschaft vorzubereiten. Sie gibt nicht auf.

Faszinierende Fakten

Du verlierst nicht so viel Blut, wie du denkst. Es sind nur ungefähr 30 – 60 ml. Das passt ungefähr in eine Espressotasse.

Vielleicht hast du auch gelernt, dass das schnellste Spermium gewinnt. In Wahrheit ist es jedoch so, dass die Spermien auf die Eizelle warten. Und die Eizelle ist eine Diva. Sie lässt die Spermien warten, bis eine von ihnen sie dann befruchten darf.

Du menstruierst bis zu 500x in deinem Leben. Rechnest du das hoch, blutest du mehr als 6 Jahre deines Lebens.

Und da du so viel Zeit deines Lebens mit deiner Menstruation verbringst, wünsche ich dir, ihre Kraft zu erkennen und sie positiv zu sehen.

Die positive Kraft deiner Menstruation

Nimm dir ein Beispiel an den Yurok – Indianern.
Bei den Yurok – Indianern in Kalifornien gilt die Menstruation als größte Kraft der Frau. Während dieser Zeit, sind sie auf dem Höhepunkt ihrer Kraft.
Sie ziehen sich vom Alltagsleben zurück, um sich auf ihre Energie zu konzentrieren. Sie verbringen diese kostbare Zeit mit Meditation und spiritueller Entwicklung.
Zurück in ihrem Stamm, verfügt sie über neues Wissen, was alles Mitgliedern hilfreich ist.

Ist das nicht ein toller und wünschenswerter Umgang mit deiner Menstruation?

Weibliche Urkraft

Deine Menstruation ist etwas zutiefst weibliches. Sie ist die ursprünglichste Kraft in uns Frauen. Deine weibliche Urkraft.

Jeden Monat kannst du aufs neue Leben erschaffen. Unglaublich, oder?

Alleine, zu verstehen und zu fühlen, wie viel Kraft in mir steckt, hat unglaubliches bei mir bewirkt. Ich bin heute wahnsinnig stolz darauf, zu menstruieren und eine Frau sein zu dürfen. Klar, fühlt es sich nicht immer schön an. Aber als ich wirklich verstanden habe, was mein Körper erstaunliches vollbringt, hat sich mein Zugang zur Menstruation komplett positiv verändert.

Ich wünsche dir, die Kraft zu erkennen und stolz auf dich und deine Menstruation zu sein.

Umgang mit Menstruationsschmerzen

Mein Geheimrezept gegen Menstruationsschmerzen ist Achtsamkeit.

Das klingt zunächst vielleicht ein wenig paradox. Aber ich begebe mich in meine Schmerzen und schiebe sie nicht weg. Wenn ich mich auf die Schmerzen konzentriere, nehmen sie ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zu. Ich akzeptiere den Schmerz und versuche in ihn hinein zu atmen.
Durch Achtsamkeit bin ich außerdem mehr bei mir. Dadurch gelingt es mir, in mich zu horchen und zu spüren, was mir gerade gut tut und was ich brauche.

Ruhe

Das ist die Zeit, in der du dir Ruhe gönnen darfst. Nimm dir eine Auszeit vom Alltag und zieh dich zurück. Kehre nach innen und Genieße die Zeit mit dir selbst.

Deine Kreativität und Intuition sind in dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt. Nutze die wundervolle Zeit, um tiefer mit dir in Kontakt zu treten.

Erlaube dir, dir selbst etwas Gutes zu tun.

Was auch immer du in dieser Zeit brauchst, erlaube es dir und nimm es dir.

Vielleicht brachst du…

Ruhe

Schokolade oder andere Süßigkeiten 

ein gutes Buch ist, was du dir kaufst und mit dem du dich zurückziehst

ein warmes Entspannungsbad

dein Lieblingsessen

einen Tee oder eine heiße Schokolade

ein leckeres Stück Kuchen

Sport

deine Liebslingszeitschrift

dein Bett und eine Wärmeflasche

oder etwas ganz anderes

Erlaube dir, die Zeit zu nehmen und sie mit dir zu verbringen.

Für mich ist meine Menstruation eine Zeit, in der ich „egoistisch“ sein darf. Während der ich mir erlaube, mich sehr um mich zu kümmern. So freue ich mich regelrecht auf diese Zeit, in der ich mir besondere Dinge gönne und sehr für mich da bin.

Und ein weiterer und letzter Grund, deine Menstruation zu mögen:

Falls du Lust auf Sex hast, ist dieser viel intensiver, da deine Vulva besser durchblutet ist.

Wenn das keine guten Gründe dafür sind, deine Menstruation positiv anzunehmen.

Also: lass‘ uns unsere Menstruation feiern und positiv sehen.

Mehr erfahren...

…wenn du faktisch mehr über deine Menstruation lernen willst, kann ich dir „Das Tage – Buch“ von Heike Kleen(*) empfehlen.
Es war das erste Buch, was ich über die Menstruation gelesen habe. Und es hat meine Sichtweise komplett positiv verändert und damit mein Leben sehr bereichert.

…wenn du deine Menstruation näher Erfahren möchtest, empfehle ich dir „Das Buch der Tage“ von Sabine Maier(*). Hier findest du sowohl Wissen über deine Menstruation, als auch Seiten, auf denen du selber etwas eintragen kannst – eine Art Tagebuch eben. Es ist übersichtlich und sehr schön und liebevoll gestaltet.

Welches Buch kannst du empfehlen? Und welche Erfahrungen hast du gemacht? Schreibe es mir gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt auf deine Tipps und Berichte.

In Liebe,
Pia

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Liebe Pia, Danke für diesen wunderbaren Artikel, der das zauberhafte an unserer Mennstruation so schön darstellt! Ich wünsche allen Frauen, dass sie eine Yurok-Indianerin in sich finden! Herzensgrüße aus Berlin, Larissa

    1. Liebe Larissa,
      vielen Dank, für diesen schönen Gedanken und deine lieben Worte! <3 Besser könnte ich es nicht ausdrücken und sende ganz viel Liebe aus Hamburg <3

Schreibe einen Kommentar

Hey, ich bin Pia.
Auf diesem Blog zeige ich dir, einen entspannten Umgang mit dir selbst.
Ich möchte Erholung in deinen Alltag integrieren und über den weiblichen Körper und die weibliche Sexualität aufklären, um einen gelassenen Umgang damit schaffen.
Vielleicht kann ich das ein oder andere Tabu für dich brechen und Wissenslücken schließen.
Ganz viel Spaß auf Vulvarine.

Mehr über mich…

#vempowerment

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